Kompetenz Leadership
Industrie: “Fit for Leading“ - Gesundheitsmanagement 45+
Ausgangslage: Arbeitsverdichtung, steigende Belastungen und Beanspruchungen machen das Thema „Gesundheit“ auch im betrieblichen Alltag zu einem der brisanten Themen. Gesundheit ist natürlich zuerst eine höchst persönliche und private Angelegenheit. „Vorsorge und Fürsorge“ ist aber auch ein Thema des gesamten Unternehmens.
Ziel:
Das Seminar verfolgt nicht nur das Ziel, die Leistungsfähigkeit hoch belasteter Führungskräfte zu fördern, sondern auch einen Beitrag zur langfristigen Gesundheitsförderung zu leisten. Konkret: Gesundheitsprävention und Gesunderhaltung von Leistungsträgern in der Organisation Erhaltung der Arbeitsleistung auch vor dem Hintergrund des verstärkt einsetzenden demografischen Wandels (ältere, über längere Zeit belastete Manager) Führungskräfte sollen erkennen, welchen Einfluss ihr Führungsstil auf die empfundene Belastung ihrer Mitarbeiter hat. (Verbindung zur Führungsverantwortung, Unternehmenskultur)
Prozess: Gemeinsame Initiative des "Werksärztlichen Dienstes" und der "Zentralabteilung Personal & Soziales" Vorabuntersuchung gesundheitlicher Kernwerte (Check-up) bei den Teilnehmern Workshop 3 Tage mit Führungskräften des gleichen Levels, allerdings aus unterschiedlichen Bereichen (Gelegenheit zum kollegialen Austausch) Praktische Beispiele, eigene Aktivitäten, Outdoor-Übungen und die Reflexion von Verhaltensmustern Implementierungstag: Austausch über Erfolge, Erfahrungen, Schwierigkeiten in der Umsetzung; gemeinsames "Nachsteuern" Präsentation eines Top-Managers, der den eigenen Burnout reflektiert und seinen Weg heraus beschreibt
Ergebnis: Vernetzung der Teilnehmer im Hinblick auf das Thema Gesundheitsförderung (gegenseitige Unterstützung) Individuelle Umsetzungsplanung (Bewegung, Entspannung, Ernährung, Lebensumstände, Führung) Lust sich aus eigenen Antrieb mit der eigenen Physis und Psyche positiv auseinanderzusetzen
Magic: Handlungsenergie bei Kernfunktionsträgern erzeugt, bevor Krankheit und Ausfallzeiten (Burnout etc.) entstanden sind Keine Defizitorientierung, sondern Veränderung der Einstellung, hin zu ganzheitlichem, positiven Managen des eigenen Berufs- und Privatlebens PW, US 10
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